Mitarbeiter

Die Mitarbeiter des Zentrums forschen in Frankfurt zu vielen für den gesellschaftlichen Fortschritt in Deutschland wichtigen Themen. Ein wissenschaftlicher Hintergrund, Offenheit für verschiedene Forschungsdisziplinen und internationale Erfahrung sollen zu neuen Einblicken führen. Im Jahr 2013 bieten wir wieder Praktika an.

Stefan Bergheim

Dr. Stefan Bergheim ist Direktor der 2009 gegründeten gemeinnützigen Denkfabrik „Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt“ in Frankfurt am Main. Dort erarbeitet er mit einem großen Netzwerk engagierter Menschen neue Wege und Methoden, wie die Lebensqualität in Deutschland verbessert werden kann. Als Volkswirt hat er von 1995 bis 2008 das Land von Frankfurt aus für führende Banken analysiert. Von der Konjunkturanalyse führte sein Weg über Langfristthemen wie Demografie, Bildung und Wachstum hin zu Lebenszufriedenheit und gesellschaftlichem Fortschritt. (Ausführlicher Lebenslauf)

Veronica Barth

Veronica Barth ist Diplom-Volkswirtin und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt. Sie hat in den Jahren 2010/11 das Projekt "Zukunftsmodell Soziale Marktwirtschaft" geleitet und mehrer Publikationen verfasst. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin der Kreisgeschäftsstelle Bündnis 90/DIE GRÜNEN Freiburg.

Juliane Pohl

Juliane Pohl ist Diplom-Volkswirtin und hat in den Jahren 2011/12 im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt das Projekt "Schöne Aussichten" geleitet. Dort geht es darum, den pessimistischen Abstiegsgeschichten in der öffentlichen Debatte in Deutschland positive und konstruktive Zukunftsaussichten entgegenzusetzen. Nachdem Frau Pohl ihr Studium mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Ordnungs- und Wettbewerbsökonomie an der Universität Freiburg abgeschlossen hatte, lebte sie für fast drei Jahre in Edinburgh. Dort arbeitete sie in der Administration einer unabhängigen Juristenvereinigung.

Friedericke Hardering

Friedericke Hardering ist ehrenamtliche Mitarbeiterin im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt und befasst sich vor allem mit dem Thema Arbeitszufriedenheit. Frau Hardering hat Politische Wissenschaft, Geschichte und deutsche Philologie an der RWTH Aachen studiert und zum Thema "Biographische Unsicherheiten in Zeiten der Prekarisierung und Subjektivierung der Arbeit" promoviert. Ihr Buch "Unsicherheiten in Arbeit und Biographie: Zur Ökonomisierung der Lebensführung" ist im September 2011 erschienen. Forschungsschwerpunkte von Frau Hardering sind: Wandel der Arbeitsgesellschaft, Arbeitssoziologie, kritische Gesellschaftstheorie, moderne Biographieformate, Unsicherheit und Erzählung.

Andreas Schmid

Andreas Schmid arbeitete Anfang 2010 als Praktikant im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt und forschte zu den Themen „Fortschrittsindex“ und „Qualität des Staates“. Er hat an der Universität Konstanz mit den Schwerpunkten „Wirtschaft und Staat“ und „Internationales Finanzmarktmanagement“ studiert. Während des Studiums engagierte er sich mehrere Jahre im Börsenforum Konstanz e.V. als Finanzvorstand und absolvierte 2006 bei der Deutschen Bank in Stuttgart ein Praktikum im Geschäftskundenbereich.